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Lamborghini

Alles über Lamboghini

Das Jahr 2006 wird für Automobili Lamborghini mit Sicherheit zu den "unvergesslichen" gehören. Tatsächlich wird es innerhalb von nur zwölf Monaten zahlreiche Events geben, bei denen das Unternehmen aus Sant’Agata Bolognese als prominenter Hauptakteur unter den Herstellern superlativer Sportwagen im Vordergrund steht. Der Veranstaltungskalender umfaßt dabei ebenso die Präsentation einer fesselnden Roadster-Konzeptstudie, die auf Basis des Murciélago als "Barchetta" geschaffen wurde und voraussichtlich bald in Produktion gehen wird, wie die Markteinführung des Gallardo, der nach über zehnjähriger Abstinenz als zweites Modell neben dem Murciélago angeboten wird. Nicht weniger bedeutsam sind jedoch auch die Einweihung des Lamborghini Design Centers gegen Ende des Sommers und der 40. Geburtstag, den das 1963 durch den legendären Ferruccio Lamborghini gegründete Unternehmen feiert. Für die Feierlichkeiten zu ihrem Firmenjubiläum hat die Marke aus der Emilia-Romagna bewußt den Mai – eben den Monat, in dem vor genau 40 Jahren das Unternehmen gegründet wurde – und darin jene Tage gewählt, die unter das Tierkreiszeichen des Stiers – dem des Unternehmensgründers – fallen. Erwiesen wird damit eine Reverenz an eine italienische Marke, die im Laufe ihrer vierzigjährigen Geschichte von einer kleinen, lokalen Manufaktur hochwertiger Fahrzeuge zu einer Ikone unter den internationalen Luxus-Sportwagenherstellern aufstieg. Es ist eine Geschichte aus vierzig Jahren mutigen und aggressiven Designs, aus vier Jahrzehnten unaufhaltsamer Weiterentwicklung auf Basis von kompromißlos fortschrittlicher Technologie. Gleichzeitig ist dies ein Beweis für das Engagement, das Mitarbeiter und Liebhaber der Marke seit vierzig Jahren den Sportwagen mit dem Kampfstier im Logo entgegenbringen. Automobili Lamborghini hat seinerseits die besten Voraussetzungen geschaffen, damit dieser runde Geburtstag entsprechend gefeiert werden kann: Nach mehrjähriger Durststrecke konnte das Jahr 2002 erstmals und früher als erwartet wieder mit einem positiven Geschäftsergebnis abgeschlossen werden. Lange Jahre mußte das Unternehmen ein Wechselbad aus schönen, aber auch deprimierenden Erfahrungen durchlaufen. Heute befindet sich Automobili Lamborghini ganz klar wieder auf dem Weg in eine deutlich rosigere und erfolgversprechende Zukunft. Diese Zuversicht stützt sich vor allem auch auf die hervorragenden Ergebnisse im Jahr 2002: 424 weltweit verkaufte Murciélago stehen für einen überragenden Erfolg. Damit kann Automobili Lamborghini der nächsten Zeit mit Gelassenheit und Zuversicht entgegensehen. Die Produktion des Gallardo soll punktgenau im Mai 2003 auf einer neuen Fabrikationsstraße anlaufen, die anläßlich des 40. Firmenjubiläums eingeweiht wurde. Mit dem Produktionsbeginn des neuen Gallardo wird auch die Absatzplanung nach oben ausgerichtet: Knapp 1000 Fahrzeuge will man bereits 2003 verkaufen, mindestens 600 davon sollen auf das neue Modell entfallen. Einmal voll hochgefahren, soll die Produktion ab 2004 auf 1500 bis 1700 Fahrzeuge pro Jahr gesteigert werden. Vom Werk in Sant’Agata Bolognese werden dann zirka 1300 Gallardo und fast 400 Murciélago ihre Reise zu Lamborghini-Kunden in über 20 Ländern der Welt antreten. Nach Einschätzung von Automobili Lamborghini werden damit weitere positive Geschäftsergebnisse für die Eigenfinanzierung künftiger Investitionsprogramme und vor allem für die Stärkung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit einhergehen. Die Marke Wenn es um Inhalte wie Renommee der Marke, Respekt vor der eigenen Tradition und Unternehmenskultur geht, gehören Namen wie Miura, Countach, Espada, Diablo zu den fundamentalen Werten für ein Unternehmen wie Automobili Lamborghini. Nicht zuletzt deswegen wurde vor gut zwei Jahren das neue Unternehmensmuseum eingeweiht. Gelegen an der Via Modena wie eine regelrechte Visitenkarte der neuen Produktionsstätte in Sant’Agata Bolognese präsentiert sich das Lamborghini Museum als markantes Wahrzeichen der großen Tradition dieser Sportmarke. Auf zwei sozusagen "durchsichtigen", weil von einer großen Glasfassade umhüllten Stockwerken läßt das Museum schon beim ersten Blick von außen seinen kostbaren Inhalt erahnen: die wichtigsten Lamborghini-Modelle seit den 60er Jahren, F1-Rennwagen, Auto- und Rennbootmotoren, eine umfassende fotografische Dokumentation der Unternehmensgeschichte, alte Arbeitsgeräte aus der Fabrik und zahlreiche Modellautos aus verschiedenen Ländern und Epochen. Mit dem Museum wurde auch das Projekt Historisches Archiv gestartet. Ziel dieses Archivs ist es, bibliographisches Material über die Geschichte des Unternehmens zu restaurieren, zu erhalten und zu sammeln, um so die Markenphilosophie von Lamborghini umfassend zu dokumentieren. Daneben wird noch in diesem Jahr anläßlich des 40. Firmenjubiläums das Lamborghini Register (Registro Lamborghini) gegründet – ein Verein, der sich für die fast 10 000 produzierten Lamborghini-Fahrzeuge eine Zählung der noch zugelassenen Exemplare vorgenommen hat. Hierbei sollen auch die am besten erhaltenen bzw. im Originalzustand restaurierten Fahrzeuge ermittelt und in einem historischen Register erfasst werden, das dann später als Sammlerausgabe veröffentlicht wird. Und schließlich wird der Restaurierungsservice für Classic Cars fortgesetzt, für den Automobili Lamborghini bereits weltweit renommiert ist. In der Tat gehört die Marke aus Sant’Agata Bolognese heute zu den wenigen Sportwagenherstellern der Welt, die für ihre historischen Fahrzeuge einen direkten Restaurierungs- und Ersatzteileservice anbieten. So wurden neben zahlreichen Kundenfahrzeugen aus der ganzen Welt auch viele Exponate des Lamborghini Museums im Unternehmen restauriert. Lamborghini wächst weiter Kaum zwei Jahre nach Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes steht für Anfang Herbst 2003 bereits die nächste Erweiterung für Automobili Lamborghini an: ein moderner Neubau, der mit knapp 2900 m² Fläche neben der heutigen Unternehmenszentrale erstellt wird. Unter einer modernen Fassade aus Aluminium und Glas wird das Gebäude auf zwei Stockwerken vier wichtige Unternehmensbereiche unter einem Dach vereinen. - Im komplett neu gestalteten Kundendienstzentrum werden Lamborghini-Kunden einen direkten Zugang zum Unternehmen haben und ihr Fahrzeug persönlich in Empfang nehmen können. - Eng mit dem Kundendienstzentrum verbunden ist das Restaurierungszentrum (Centro Restauro) für historische Fahrzeuge, in dem Lamborghini-Kunden in einem ausgesprochen emotionalen und prestigeträchtigen Ambiente ein umfassender Beratungs- und Restaurierungsservice für ihre Fahrzeuge angeboten wird. - Ein anderer wichtiger Teil des Gebäudes ist für die Abteilung Rennbootmotoren bestimmt, die seit Jahren die Powerbootbranche erfolgreich mit Spitzenaggregaten für das Offshore Class 1 Championat beliefert und betreut. - Highlight des neuen Gebäudes wird jedoch zweifellos das Lamborghini Design Center sein, dessen Entstehung ein besonderes Anliegen von Walter de' Silva, Chefdesigner der Audi Design Group, war. Das Design Center wird das Glanzstück der Marke mit dem Kampfstier im Wappen bilden. Als lupenreines Styling-Atelier soll es unter der Leitung von Luc Donckerwolke geführt werden – einem 38-jährigen Designer aus Belgien, der bereits für die Gestaltung der Lamborghini-Modelle Murciélago und Gallardo mitverantwortlich zeichnete. Als Maxime wird hierbei die Ausrichtung auf eine rein handwerkliche Arbeitsweise gelten. So soll ein regelrechtes "Atelier" von Kreativen und Designern entstehen, in dem Kultur, Innovation und Sinn für Ästhetik den Einsatz modernster Arbeitsinstrumente bestimmen – ein Konzept, das sich sowohl an der besten Tradition im italienischen Karosseriedesign als auch an den grundlegenden Standards der Automobilgestaltung orientiert. Das Lamborghini Design Center wird im neuen Gebäude etwa 1200 m² belegen und sich über zwei miteinander verbundene Ebenen erstrecken. Die neue Fabrikationslinie für den Gallardo Die Karosserie des Lamborghini Gallardo wird als Alu-Space-Frame im Audi-Werk Neckarsulm hergestellt und lackiert. Audi ist heute weltweit führend auf dem Gebiet der Aluminium-Technologie im Karosseriebau. Montiert wird der Gallardo auf einer neuen Produktionslinie. Sie wurde innerhalb weniger Monate realisiert (August 2002 bis Februar 2003) und wird bei voller Leistung im Einschichtbetrieb 8 Fahrzeuge pro Tag liefern können. Die Montagelinie besteht aus vier Abschnitten mit insgesamt 22 Stationen. Neben dem eigentlichen Montageband sind diverse weitere Stationen vorhanden, in denen verschiedene Baugruppen des Fahrzeugs wie die Türen, Teile der Aufhängung, das Cockpit und andere Komponenten vormontiert werden. Bei Vollbetrieb werden insgesamt 63 Personen an der Gallardo-Fabrikationslinie arbeiten, 43 davon am Montageband und 20 in den Vormontage-Stationen. Der erste Abschnitt der Montagelinie umfaßt zwei Stationen, in denen die Fahrzeugkarosserie angehoben und um die Längsachse gekippt wird, damit eine ergonomische Positionierung für die Arbeitsgänge am Fahrzeug-Unterboden gegeben ist. In diesen Stationen werden auch die Fahrzeugtüren abgebaut (das Alu-Space-Frame wird komplett mit Türen angeliefert), um anschließend im entsprechenden Vormontagebereich vervollständigt zu werden. Der zweite Bandabschnitt besteht aus 10 Arbeitsstationen, in denen die Verkabelung sowie zahlreiche Innen- und Außenteile des Fahrzeugs montiert werden. Sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponenten, wie z.B. Fahrwerksteile, werden grundsätzlich mit Hilfe von elektronisch geregelten Schraubwerkzeugen befestigt. Die hierbei anfallenden Werte werden selbstverständlich in einer entsprechenden Datenbank gespeichert. Zwischen den einzelnen Arbeitsstationen läuft das Band mit einer Geschwindigkeit von 6,20 m/h. Das zu verbauende Material wird entlang der Montagelinie in entsprechenden Regalen und Containern vorgehalten, die mit einem speziellen Kanban-Logistiksystem verwaltet werden. Sobald einer der Materialbehälter leer ist, fordert er selbständig Nachschub an. Alle fahrzeugspezifischen Bauteile werden in speziellen Wagen vorgehalten und folgen der Linie. In Bandstation 9 wird das vormontierte Cockpit eingebaut, während in Station 10 die Frontscheibe sowie der komplette Antriebsstrang (Motor und Getriebe) eingesetzt werden. Letzteres geschieht bei angehobenem Fahrzeug mit Hilfe einer speziellen Hebevorrichtung. Der in einer gesonderten Werksabteilung produzierte Motor wird natürlich vor dem Einbau in das Fahrzeug auf dem Motorenprüfstand getestet. Anschließend wandert das Fahrzeug auf einem Transportwagen zum dritten Bandabschnitt, wo in zwei weiteren Stationen die Befestigung des Powertrains sowie weitere Montagearbeiten an der Fahrzeugunterseite erfolgen. Am Ende dieser sog. Hochstationen werden die Räder montiert und das Fahrzeug nach unten in den vierten und letzten Abschnitt der Montagelinie transportiert. Der vierte Bandabschnitt umfaßt fünf Arbeitsstationen, in denen das Fahrzeug den letzten Schliff erhält. Hier werden beispielsweise die Sitze und die Türen montiert, die in Station 1 ausgebaut wurden. Beim Austritt aus Station 22 ist das Fahrzeug fertig montiert und wandert zur Endabnahme. In der Fahrzeug-Endabnahme werden sowohl der Gallardo als auch der Murciélago überprüft. Die Abteilung kann täglich 10 Fahrzeuge mit Prüfzyklen von jeweils 48 Minuten kontrollieren. In der ersten Station der Prüfanlage wird die Fahrzeugelektrik/-elektronik programmiert und durchgetestet; in der zweiten Station wird die Achsvermessung vorgenommen. Letzteres erfolgt natürlich für den Gallardo und den Murciélago getrennt mit zwei verschiedenen optischen IR-Achsmessanlagen. Im Anschluß daran werden die Geschwindigkeitswerte der Fahrzeuge auf einem geschlossenen Rollenprüfstand getestet. Die hierbei registrierten Werte werden in Form einer Kurve auf einer Projektionswand vor dem Fahrzeug dargestellt. Einige Minuten lang kann das Fahrzeug auf einer Geschwindigkeit von 200 km/h gehalten werden. Um dabei ein Überhitzen des Motors zu vermeiden, wird die Prüfstand-Kabine intern mit einem Luftstrom von 28.000 m³/h belüftet. Nach dem Fahrgeschwindigkeitstest wird die Funktion des ABS bei niedriger Geschwindigkeit geprüft. Selbstverständlich werden auch in diesem Fall die Prüfdaten protokolliert und in einer Datenbank gespeichert. Zusätzlich zur Geschwindigkeitsmessung auf dem Prüfstand wird jedes Fahrzeug auch unter "realen" Bedingungen auf der Straße getestet. Nach dem Straßentest kommt das Fahrzeug zur Reinigung in die Waschanlage, wo zur Vermeidung unerwünschter Wassereintritte ins Wageninnere auch eine Beregnungsprüfung durchgeführt wird. Vor seiner Auslieferung durchläuft jedes Fahrzeug noch eine strenge "Schönheitskontrolle". Diese abschließende Überprüfung wird in 6 speziellen Licht-Tunneln durchgeführt, die für jedes Fahrzeug identische Prüfbedingungen gewährleisten. Das große Treffen Anläßlich der Feierlichkeiten zum 40. Firmenjubiläum von Automobili Lamborghini wurden Mitglieder von Lamborghini Owner Clubs aus aller Welt nach Sant’Agata Bolognese eingeladen. Und sie kamen zahlreich – aus den USA, Japan, Großbritannien, Deutschland und vielen anderen Ländern in Europa und Übersee. Nachdem sie sich ausgiebig auf der Rennstrecke von Vairano "ausgetobt" hatten, überschwemmten im wahrsten Sinne des Wortes fast tausend Fans die emilianische Kleinstadt mit hunderten Lamborghini aller Modelle und Jahrgänge. Solche "Treffen" gehören für Mitglieder von Lamborghini Clubs und das Unternehmen zu den wichtigsten Ereignissen. Als vor zwei Jahren die Weltvorstellung des Murciélago und die Einweihung der neuen Unternehmenszentrale stattfanden, waren aus der ganzen Welt mehr als sechshundert Kunden und Liebhaber der Marke mit fast zweihundert Lamborghini-Sportwagen nach Sant’Agata angereist. Sie veranstalteten einen großartigen Korso auf den Straßen von Bologna und sammelten sich schließlich mit ihren Fahrzeugen auf der prächtigen Piazza Maggiore. Es war wirklich eine fantastische Show, die dort am Neptun-Brunnen stattfand. Für die diesjährige Feier zum vierzigjährigen Bestehen des Unternehmens wählte Automobili Lamborghini die kleine, aber feine Stadt, in der das Unternehmen beheimatet ist. Von hier aus defilierten mehr als 250 Freunde des Hauses mit ihren Fahrzeugen bis nach Renazzo, dem Geburtsort des Firmengründers Ferruccio Lamborghini. Damit wurde Sant’Agata Bolognese für einige Stunden zum Schauplatz eines der größten Treffen aller Zeiten von Supersportwagen mit dem Kampfstier auf der Motorhaube

14.10.06 16:50





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